Assemblée Générale de Heimetsproch un Tradition à Sélestat

GENERÀLVERSÀMMLÙNG vom 15 Àprìl 2023 in Schlettstàtt

Voici le rapport moral du président, Rémy Morgenthaler. Nous avons eu la chance de l’entendre lu par son auteur et c’est avec plaisir que je le partage.

« Liewi Frìnd – Chers Amis, Heimet Sproch

M’r lawe immer noch ùn àllewill noch im e hochbequeme Stànding de confort et d’accès. De Hàhne ùfdraje fìr ‘s Wàsser, e Schàlter fìr ‘s Liecht, e Händi wü d’gànz Walt ànbiet. Ces outils de l’automatisme nous rendent insouciants ; jà m’r brüche ùns nìmm blöje wie friehjer, àwer sìnn m’r tàtsachlig frejer worre. Notre confort quotidien, nous donne-t-il davantage de liberté ou est-il asservissant ? M’r müen drewer nochdanke : wàs ùns ohne Miehj ànkommt frìsst ohne Zwiefel ebs von ùnsere Freiheit ùf.

Dìs hàn m’r in de letschte Zitte müen biesse : wàss ànderi lìffere kenne mìr ùf ‘s Letscht nìmm harstelle – la technicité laissée à d’autres, souvent au loin nous offre un confort à même de ne pas transmettre, ni la compétence, ni la volonté de faire et de créer. Bequem brìngt Fülheit ùn, demìt, e gewessi Dùmmheit.

🥨Il en est de même pour notre langue, pour notre culture. Wie àlles àndere, het sìch ùnseri Sproch von àndere Sproche : franzeesch, anglisch… lon ewerschwamme. Die officielle Sproche oder àls meh neje Ùmgàngsproche hàn d’Elsasser, genäu wie d’Inwohner von àndere so-genannte Mìnterheitsprochegebiet, ze ewerflessigi, ewerhoolti Mìnterheitkultur gebrocht.

Nichs nejs. Ùnsere Verein, soo wie ànderi im Elsàss ùn in àndere Regione vom Frankrich, kampfe fìr Sproch ùn Kultur in d’Züekùnft ze ewerträuje, àwer liide àls meh waje-n’m Ùnterdrùck von de Gsetzer wie ‘s Lànd Regiere ; sìcher äu waje ùnsere Schwàchheite. Notre combat fait toujours face à une volonté délibérée, même si elle est de plus en plus voilée, d’éradiquer tout ce qui n’est pas à l’image d’une unité symbolique d’un Etat ; et notre faiblesse leur trace le chemin.

🤝Considérons simplement les dernières aventures de la langue corse. In Korsika het de Regionàlràt bschlosse dàss d’Sproch vom Vollig nìt üsgschlosse wùrd ; àwer soo ebs ward nìt ze dùlde im Lànd von de Droits de l’Homme et du citoyen. Car ces droits de l’homme et du citoyen se heurtent à la volonté et à la tradition populaire, via des interdits de plus en plus violents. Merci in de Korsikàner dàss sie ‘s dùrich setze.

🤝Prenons exemple pour un bilingisme actif ! De Maire -Bùrjermeister- Nicolas Garcia von de Gemeind Elne in de Pyrenées Orientales soll àm 18. , dìss heisst àm nachste Zischti, verurteilt ware will’r noch sini Sproch in Gemeinderàtsìtzùnge nìt üsschliesst. Dìs sìnn nùr Beispiel. Les Tribunaux n’ont d’autres soucis que de condamner les français qui parlent leur langue maternelle. C’est le 49.3 de l’hypocrisie et du reniement, 49.3 d’actes journaliers pour une forme d’ethnocide dans notre pays.

🥨En ce qui nous concerne, la marginalisation d’une langue et avec elle une culture, un mode de vie et d’existenceeine Weltanschauung -, est de plus en plus réelle. Es ìsch nàtierlig ùnfàssbàr dàss m’r d’Mensche e soo, dùrich Gsetz ùn ànderi Mediainflùss in e ùnmenschligi Lawesàrt kànn bringe ; nos environnements relationnels, psychiques et pseudoculturels sont pollués jusqu’à offrir une civilisation à un destin froid, plat, sans saveur et sans odeur : d’Nàtür wùrd gsprìtzt fìr de Profit, ‘s Lawe ùn de Mensch sìn äu gschprìzt : züem verrùckt ware. D’Heimetsproch ùn Tràdition het sìch àllewill, ùn wìll sìch immer noch ùf ‘m culturelle Gebiet insetze, ànderi brìnge ‘s Warik ùf politische Gebiet. Àwer d’Kultur kànn sìch nìt vom Politische tranne ; eins geht nìt ohne ‘s `Àndere. 🥨Combats culturels et politiques sont intimement liés et nous luttons contre la conquête d’une idée Grand-Estique d’une capitale, contre les lois anti-tipique et la ruée vers l’or-du-Rhin.

Dezüe : e Sproch wü sìch von de Kultur trannt het ken Sinn meh. D’Sproch isch ‘s Läub von ùnserem Gàrte, àwer ohne Stàmme ùn ohne Wùrzle kànn ken Läub ùn ken Blüecht gedeihe… Notre printemps linguistique ne peut s’épanouir sans que nous nourrissions nos racines, à moins de transformer notre Alsace en parc d’attractions, en réserves naturelles. Ohne kulturelle Gewìsse gìbts nùr noch ewerzwarischi Ewersätzùnge : Namme m’r ‘s Beispiel : d’Schlùpfkàpp : en français on appelle ça un nœud ! Mais un nœud est fermé, comme les nœuds marins par exemple, à moins qu’il soit nœud coulant, et là c’est moins cool. Wann m’r àwer de « Nœud » ohne kulturelle Kantnisse wìdder ùf elsassisch ewersätzt, noo gìbt ‘s e Knopf, retraduit en français pour n’être qu’un bouton… Spàss àbàrt.. ùn noo wùrsch g’impft ! Wann m’r de Grùnd nìt kannt, ìsch m’r fremd.

Wàss ùns fahlt, ùn häuptsachlig wàss in viele gewählte fahlt, ìsch sìch von de offizielle Ewerzihùnge ùn Diktat ze tranne ùn sìch meh àn d’Meinùng vom Vollig wande.

Les convictions centralisées de Paris n’ont ni la valeur, ni la saveur de la sagesse populaire. L’intelligence centralisée ou artificielle ne sont pas à mettre à toutes les sauces et ne doivent surtout pas être entendues comme étant de la sagesse humaine. Elles ont chacune sa place, certes, mais qu’elles restent à leur place et que la tradition populaire soit considérée pour ce qu’elle est. De Fortschrìtt soll im Mensch ken Hìnterniss sìnn. M’r derf ‘s Vollig nìt fìr dùmm verkäufe, vor dàss ‘es verstìckt, müess es sìch währe.

🥨Ànfàng ‘s Monet hàn m’r mìtbekomme dàss 4 immersivi Schüelklàsse gegrìnd ware. Doo wùrd normàlerwis nùmme Elsasserditsch ùn Hochditsch geredd. Des classes immersives dans les structures de l’Education Nationale, enfin. Mais pourquoi y mettre 25% de français, craindrait-on que les petits alsaciens se noient dans la langue de leurs parents ou grands-parents. Les méthodes réellement immersives ont fait leurs preuves lorsque nous, dialectophones apprenions le français à l’école. Ùns hàn ‘se ken 25% Elsassisch in de Ecoles de la République genahmigt. Dezüe gìbt ‘s dìss nìt in àndere Regione. Die Bretone ùn Bàske züem beispiel, die hàn de Vorteil ùn geniesse 100% immersiv in mànsche Schüele.

Es ìsch Klàr dàss wann ‘s Kìnd weiss oder merikt dàss de Lehrer oder die Lehrerin äu franzeesch versteht, dàss es die ànder Sproch – àlemànisch oder fränkisch – nìt ùnbedìngt benùze brücht, ìsch d’Haleft von de Àrweit fìr d’Kàtz ! L’enfant trouve toujours l’échappatoire de sa langue spontanée, le français en l’occurrence, lorsqu’il comprend que l’enseignant ne l’ignore pas. On nous apprend que c’est sur de telles bases qu’on envisage de faire un bilan. Wann m’r ewer e Bachel müess schritte, gehts nìt wann m’r nùmme 75% von de Breite in Àrt nìmmt. Ce projet risque ainsi de tomber à l’eau, et l’immersion finira en noyade. Ùn mìr versüffe in de Dùmmheit !

Rien que hier soir j’ai souscrit à un courrier que Pierre Klein, président de la Fédération Alsace Bilingue adresse aux responsables politiques et aux médias.

🥨Nous partons du principe que l’enfant n’a pratiquement pas d’environnement linguistique autre que le français, l’école ou le crèche sont, de ce fait, un apport fondamental. In dem Sìnn, will d’Kìnder fàst nichs ànderschd dàss franzeesch ze heere bekomme, ìsch die 100% immersiv Methode wìchtig, ùn äu d’Einzigscht wü m’r àls « immersiv » derf nanne. Doo defìr het de Verein FILAL, ùnter de Leitùng von de Christiane METZGER, in Neiwiller-bi-Zàwere e gànz ersti Kleinkìnderkrìppe 100% Elsassisch-ditsch ùfgeböje. La toute première crèche réellement immersive en Alsace – E Ereignis. D’Heimetsproch ùn Tràdition het die Sàch e soo güet wie Mejlig ùntertstìtzt. Àller Respakt ùn Lob in dene àlle wü defìr gschàfft hàn. Ewer 1000 Ehrenàmtlischi Schàffstùnde ùn ewer 120 000 €uros Spandegalt sìn nootwandig gsìn fìr die Kleinkìnderkrìppe in Schwùng brìnge. Nos impôts ne servent pas à notre propre culture : « il nous faut payer nous-mêmes nos légitimes ambitions ».

🥨Nos temps libres de retraités servent à construire ce que la République ne daigne pas nous accorder. Cette première crèche en immersion se veut être, si non un modèle, du moins un exemple de ce qu’il est possible de faire lorsqu’une commune y consent. Redde devon, gan die Botschàft àn ìhri Gemeinde. Doo wo e wìlle ìsch, wùrd ‘s mejlig. Et puis, exigeons le silence de tous ceux qui font de longs discours et promesses. Dìs Elsassische im Prozantsàtz, wie de Zùcker ùf’m Gsùndheitsküche brìngt nùmme dene ebs in, wù e so Pfüchpädagogie fördere ùn ùnterstìtze. D’Kìnder hàn schliesslig nit viel devon.

🥨L’immersion partielle n’est pas de l’immersion. Il faut retrousser les manches et s’alimenter de courage pour créer, réaliser. San cela, rien jamais ne se fera. Hilf dir selbst !

Doo äu, derfe m’r ùns nìt in de bequem Sassel wü ùns de Stààt velejt, sìtze ùn wàrte dàss eim e Sàches in ‘s Müll rajt. Soyons des ambitieux debout pour entreprendre, réaliser.

Es ward m’r àngenahm dàss i’ kennt ùfzähle wàss àlles Güet’s fìr ùnseri Sproch gemàcht wùrd. Ìch wodd die prìfàt ùn institutionelle initiative nìt ewersahn. Mais faire l’inventaire de ce qui se fait me mène davantage à de tristes constats. Jà, m’r müen bàld jede Tag feststelle dàss meh geje d’Sproch dàss fìr d’Sproch gemàcht wùrd. Im Strossbùrjer Mìnster soll ken Mass ùf Elsassisch meh gelasse ware ! Plus de messes en langue du pays, celle des bâtisseurs de cette merveille qu’est la cathédrale de Strasbourg. De Johann Hülz ùn àlli àndere hàn ‘se schon làng ùmgeteift, soo wie de Jean Geiler et bien d’autres qui ont perdu leur nom de baptême sous un régime politique qui se prétend ouvert… Züem Glìck hàn sìch mehreri Parsänlischkeite ùn frommi Litt empört. Les réactions n’ont pas manqué. Merci Yves fìr dine wùnderscheen Àrtikel. Ùn hop, kennt ‘s e hoffnùng züe Ùfersehùng von de Gottesdienst ùf elsassisch gan. On sauve la face, mais rien n’est encore confirmé. Es müen noch Geischtlichi Herre dràn gläuwe.

🥨Liewi Frìnd. M’r müen àllewill debi sìn ùn ùns wehre. Il nous faut continuellement nous battre, chacun d’entre nous. E jeder müess sìch parsehnlich instelle. Im Ecomusée hàn ‘se die Üsstellùng ewer d’Sproch vom Lànd àbgeböje – Une exposition réalisée par des bénévoles tout simplement démontée pour être oubliée probablement, rejoignant le délabrement organisé d’une langue et d’une culture, et ce avec des complices qui disent promouvoir la langue – jà, von ùnsere Elsasser wü sìch e rot ‘s Mandele verdiene will sie, soit-disant œuvrent pour la langue… wann ‘se äu ken wort elsassisch in ìhre Gsprach brìnge… sauf éventuellement un petit « Hop’la – ‘s geht loos » Oh jà, geht ‘se loos ùnseri Sproch… sie seggelt àbb wie Àngschthààs, verseckelt ìsch sie schon làng ; sie versteckt sìch in mànsche Gewìsse – sont-ils conscients de leur forfait ? Sùgàr d’Zittschrìft « Rheinblick » màcht sìch bàld lùstig dàss ùnseri Friehjohrschwalmele küm noch e kleins bessele elsassisch tswitschere. Trüriger Friehjohr ! Printemps sous voiles de deuil. Les interventions et manifestations les plus symboliques pour notre langue se gardent de la parler. Sìnn m’r tàtsachlig e so witt dàss ùns de Gschmàck von ùnsere ejene Sùpp nìmm gschmeckt ? M’r kennt üs de Hütt. Il serait temps d’ajouter quelques chapitres à la Nef des Fous. Jà züem e reine Nàrreschìff brìnge se ùnser Landel. Wàs ‘s Ecomusée ànbelàngt, gìbt ‘s Kikzkàkz – Die CEA het àwer vor e pàr Tag mìtgeteilt dàss die Üsstellùng ewer d’Förderùng von de Sproch nìt vergasse wùrd. Hoffe m’r dàss der Wùnsch nìt in hoole Käpf schàllt. L’expo pourrait reprendre sa place. Qui sait, et surtout qui sait quand ? Merci Monique fìr de Insàtz. M’r ùnterstìtze nàtierlig. Sommerlied äu, hüecht ùn hùpft wie ehlander Krìppel. Qui donc a intérêt à tout saboter ?

🍀Mais allons de l’avant. Vorwarts geht’s besser ! In de Communauté Européenne d’Alsace hàn m’r Vorschlaj gemàcht. S’impliquer dans les projets d’un futur Office Public Rhénan nous interpelle. A l’initiative de notre ami Jean-Paul Sorg, nous avons, en association avec le Groupement des Théâtres du Rhin, le GTR que préside notre vice-présidente Brigitte MOOG, élaboré un projet transfrontalier pour la langue et le théâtre. M’r müen ùnbedìngt ewer de Rhin schritte ùn ùnserei Àlemànisch Sproch hìwe ùn drìwe fördere. Mehreri Zàmmekomme mìt de CEA brìnge ùns d’Hoffnùng dàss m’r àn de Projekte vom Presidant Frédéric Bierry teil namme. Es geht namlig ùm e gemeinsàme Forschùnginstitut fìr d’Sproch ùn ‘s Theàter. Une convention sera signée entre le GTR et Heimetsproch ùn Tràdition.

Ùnseri Zittschrìft kommt àllewill güet àn. Doch ìchs ‘s wìchtig dàss m’r immer meh Laaser, dìss heisst Heimetsprochmìtglieder zàmme brìnge. Ich mecht in àlle dene wo ùns interessànti Text sande dànkbàr sìnn. Merci à tous ceux qui nous transmettent des textes à publier dans notre HEIMET. La sélection n’est pas toujours simple. Merci tout spécialement à Juliette qui se charge de la mise en page et de l’expédition. Sie het ‘s im Grìf ùn setzt die gànze 24 Sitte fìnf mol im Johr dàss e jeder in de Zitt ùnseri Zittschrìft kànn lase. BRAVO ! – Merci äu in jedem Mìtglied vom Comité wie mìg Begesterùng schàfft.

Wàs ùns fahlt, wie schon erwähnt, sìn d’Wùrzle, nos racines qui ne sont pas valorisées à juste titre. Gsùndi Wùrzle, genährti Wùrzle – des racines vivantes nourries par une terre vivante. Certaines cultures se limitent aux racines de surface pour absorber au mieux les engrais chimiques et autres télédiffusions à se vider la tête. Nichs ! Ne nous laissons pas violenter la tête. Kopf hoch – Heere in de Mamema ùn im Babepa sini Lawesgschìcht züe, ànstàtt de Schwìndelkrìmbel vom Menscheùntergàng. Pour notre santé mentale : D’Grùndtiefe wùrzle sin Wìchtig ùn gan in jedere Pflànz ùn in jedem Mensch Stabilität. Notre histoire, celle de notre Landel, non inspirée de vents, orages et agressions d’Est ou d’Ouest, ùnseri Gschìcht, soo wie sie de Verein vom Eric Ettwiller fördert, ìsch ùns wìchtig. In dem Sìnn hàn m’r ‘s Heft wü de Marc Kussmaul ùn de Walter Urban im Johr 2000 zàmmegschtellt hàn, ùf e gànz neji Àrt erüs gan. La nouvelle version de la Chronologie de l’Histoire de l’Alsace vient de paraître. Nous allons la diffuser gratuitement à tous les collèges et aux écoles bilingues. E grosses Teil kànn m’r ùf Ditsch laase. Zwei Sproche wie mìtnànder ùn enànder zàmmestehn : soo geht ùnseri Zweisprachigkeit.

Welle m’r bliwe oder wìdder ware wàss m’r sìnn oder schùn sìnn gsìnn, müen m’r ùns währe. Tout beau parleur vit au dépend de celui qui l’écoute. Lon ùns nìt mìt Bàbbelwàsser nähre. M’r hoffe dàss ùnser Landel andlig wìeder meh Salbverstandigkeit kànn fìnde. A-nüs de Grand’Est. Ùnseri Gewählte müen ‘s dùrich setze. Notre Alsace doit se retrouver en ses fondements, en sa culture inspirée de toute son histoire pour cultiver son originalité puisée en ses racines et généreusement ouverte, libre pour exprimer sa générosité et son ouverture et non soumise à un carcan : c’est ce que nous souhaitons de tout cœur, c’est ce que nous espérons, attendons, ce qui nous permettra de pérenniser notre identité originale.

🤝Je m’adresse à tous les élus, tout particulièrement à notre député Monsieur Charles Sitzenstuhl ainsi qu’à la présidente d’honneur de cette assemblée, Madame la sénatrice Laurence Muller-Bronn au souhait qu’ils œuvrent en ce sens, à convaincre les sceptiques qu’il n’y a pas de risque d’intégrisme ou de retrait identitaire mais l’épanouissement réel d’un peuple.

Ùnseri Àbgeordnete solle ùnseri Hoffnùnge züem e Gsetz brìnge dàss die gelobt Freiheit bi ùns äu ànkommt.

Vielmols Merci. »